Schicken Sie mir Ihre Stellenanzeige und Sie sehen kostenlos, welche Aufgaben Software übernehmen kann und welche wirklich einen Menschen brauchen.
Ich automatisiere Backoffice-Prozesse für Betriebe mit 20 bis 250 Mitarbeitern: Auftragsabwicklung, Rechnungsprüfung, Reklamationen und alles, was sonst liegen bleibt.
Anzeige analysieren lassen| „Prüfen und Erfassen von Eingangsrechnungen" | läuft automatisch |
| „Zentrale Anlaufstelle im Auftragsprozess" | System arbeitet vor |
| „Abstimmung mit Fertigung und Montage" | bleibt menschlich |
Ihre Stellenanzeige, Aufgabe für Aufgabe zerlegt. Eine Seite, ohne Termin, ohne Verpflichtung.
Zwei Wochen in Ihren echten Prozessen. Ergebnis: Prozess-Doku, ein Onboarding-Video und ein Go oder No-Go mit konkreter Zahl.
Nur bei Go. Die Automatisierung läuft in Ihren Systemen, Ihr Team gibt frei statt abzutippen.
Alle vier Demos erzählen denselben Vorgang: erst kurz der Handbetrieb von heute, dann übernimmt die Automation. Läuft von allein, die Mails dürfen Sie anklicken.
Ich baue jede Automatisierung selbst: kein Agentur-Apparat, kein Projektleiter dazwischen. Sie reden mit dem, der Ihre Prozesse gesehen hat und den Code schreibt.
Und wenn sich Automatisierung bei Ihnen nicht lohnt, sage ich das genauso deutlich. Die Prozess-Dokumentation behalten Sie in jedem Fall.
- Justus Kerger
Schicken Sie mir die Anzeige, die Sie nicht besetzt bekommen. Sie erhalten eine Seite zurück: jede Aufgabe eingestuft, mit einer ehrlichen Einschätzung, wie viel davon Software sein kann. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.
Anzeige per Mail schickenOder direkt an justus@justuskerger.de
Die Analyse Ihrer Stellenanzeige kostet nichts. Das Audit hat einen Festpreis, den ich Ihnen im ersten Gespräch nenne: keine Tagessätze, kein offenes Ende. Eine Umsetzung wird erst danach und nur bei einem klaren Go angeboten.
Dann steht am Ende des Audits ein ehrliches No-Go mit Begründung. Sie behalten die Prozess-Dokumentation und das Onboarding-Video: beides hilft Ihnen auch dann, wenn Sie die Stelle klassisch besetzen.
Eine Beratung analysiert und übergibt Ihnen am Ende einen Bericht; die Umsetzung bleibt Ihr Problem. Bei mir ist die Analyse nur der erste Schritt: Ich baue die Automatisierung selbst, sie läuft danach in Ihren Systemen, und bezahlt wird zum Festpreis statt nach Tagessätzen. Und wenn sich nichts lohnt, endet es bei einem ehrlichen No-Go, keinem Folgeprojekt.
Nein. Es geht um Stellen, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen, und um Arbeit, die Ihr Team nebenher auffängt. Die Software übernimmt das Repetitive, Ihre Leute geben frei und kümmern sich um das, wofür es wirklich Menschen braucht.
Auf Ihrer Seite: ein Kickoff von 60 bis 90 Minuten und zwei bis drei Bildschirm-Termine mit der Person, die die Arbeit heute macht. Den Rest der zwei Wochen arbeite ich, nicht Sie.
Mit dem, was Sie haben: ERP oder Warenwirtschaft, E-Mail-Postfach, Buchhaltung, auch die Excel-Listen daneben. Ob und wie gut Ihre Systeme angebunden werden können, ist eine der Fragen, die das Audit beantwortet.
Wenig. Für das Audit reichen Bildschirm-Termine und ein paar Beispieldokumente. Für eine Umsetzung braucht es einen technischen Zugang mit minimalen Rechten, den Ihre IT oder Ihr IT-Dienstleister in kurzer Zeit einrichtet. Ich sage vorher exakt, was gebraucht wird.